Saubere Absauganlagen und Rohrleitungen für eine konstante Absaugleistung
Absauganlagen sind häufig einer starken Verschmutzung ausgesetzt, da diese Anlagen meist schmutzige Stoffe absaugen und filtern. Daher können sich die Anlagen sowie die angeschlossenen Rohrleitungen auf die Dauer zusetzen und müssen gereinigt werden, um die Absaugleistung konstant zu halten und Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Bei brennbaren Stoffen kann eine Brandgefahr bestehen und es ist zu befürchten, dass die Halterungen der Rohrleitung dem erhöhten Gewicht nicht standhalten und diese von der Decke stürzen. Vielfach bedeutet die nötige Reinigung eine aufwändige Demontage der Rohre.
Keller Lufttechnik bietet in Kooperation mit seinen auf solche Reinigungsarbeiten spezialisierten Partnern eine schnelle und fachgerechte Säuberung der Rohrleitungen an, ohne diese demontieren zu müssen. Ebenso können die Absauganlagen selbst sowie alle daran angebrachten Komponenten von Verunreinigungen der täglichen Nutzung befreit werden. Vom Wasserbecken bis hin zum Schaltschrank bieten wir immer eine passende Reinigungslösung. Die Mitarbeiter dokumentieren den Zustand vor und nach der Reinigung auf Wunsch mit einer Kamera.
Sichere und zuverlässige Reinigung Ihres kompletten Absaugsystems
Bei regelmäßiger Wartung Ihrer Anlage weisen die Keller-Mitarbeiter nicht nur auf stark verschmutzte Anlagenteile oder verstopfte Rohrleitungen hin, sondern übernehmen zusammen mit der Reinigungsfirma auch gleich deren Reinigung. Dies kann auch gleich in einem Komplettpaket zusammengefasst werden, sodass Ihr Absaugsystem vollumfänglich von uns instandgehalten wird.
Nur ein Partner für alle Dienstleistungen rund um die Absauganlage
Kunden, die diesen Service nutzen möchten, können sich für alle Arbeiten für den gesamten Prozess an Keller Lufttechnik wenden und benötigen so keinen zusätzlichen Lieferanten. Keller kümmert sich um die Terminierung und vollständige Abwicklung mit den Experten und sorgt so für die rasche Wiederherstellung einer konstant guten Absaugleistung.
FAQs
Hier findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Hauptindikatoren sind steigender Druckverlust und nachlassende Absaugleistung. Frühzeitig erkennbar durch regelmäßige Kontrolle von Differenzdruck am Filter und Luftgeschwindigkeit an den Absaugstellen. Zusätzliche Warnzeichen sind unerklärter Mehrverbrauch des Ventilators und sichtbare Ablagerungen an zugänglichen Stellen. Praxisgrenze: Erhöht sich der Druckverlust um 20 % über den Normalwert, ist eine detaillierte Inspektion fällig.
Effiziente Verfahren arbeiten minimalinvasiv ohne vollständige Demontage: flexible Bürstensysteme zur mechanischen Ablösung, Hochdruck-Vakuumsauger zum Absaugen und Trockeneisreinigung als chemikalienfreie Methode, die Ablagerungen per Temperaturschock löst und rückstandsfrei sublimiert. Für die Zugänglichkeit sind Revisionsöffnungen nach DIN EN 12220-1 in regelmäßigen Abständen vorzusehen, mindestens alle 10 Meter.
Regelmäßige Reinigung senkt die TCO durch höhere Energieeffizienz und geringere Instandhaltung. Saubere Leitungen verringern den Strömungswiderstand und damit den benötigten Ventilatordruck. Das reduziert den Stromverbrauch um typischerweise 10 bis 20 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig sinken mechanische Lasten, was die Lebensdauer von Ventilator und Anlagenteilen verlängert und Wartungs- sowie Reparaturkosten reduziert. Präventive Reinigung vermeidet zudem ungeplante Stillstände, deren Kosten die Reinigung selbst meist deutlich übersteigen.
Bei Instandhaltung und Reinigung von Absaugsystemen sind folgende Vorgaben maßgeblich: DGUV Regel 113-001 beim Betreten größerer Anlagenteile oder Kanäle; ATEX-Richtlinien 2014/34/EU und 1999/92/EG in explosionsgefährdeten Bereichen, auch für Reinigungsarbeiten; Persönliche Schutzausrüstung gemäß Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG § 5 verwenden. Vor Arbeitsbeginn sind eine Gefährdungsbeurteilung und spezifische Betriebsanweisungen zu erstellen.
Maßgeblich sind nachgewiesene Fachkompetenz, mindestens fünf Jahre Branchenerfahrung, belastbare Referenzen und geeignete Reinigungstechnologien. Prüfen Sie Zertifizierungen als Beleg für Sicherheits- und Qualitätsstandards. Fordern Sie einen transparenten Arbeitsbericht mit Vorher-Nachher-Dokumentation, idealerweise mit Foto- oder Videoaufnahmen. Verlangen Sie zudem eine detaillierte Kostenaufstellung, die alle Arbeitsschritte und mögliche Entsorgungskosten klar ausweist.
Durch enge Abstimmung mit der Produktion: Reinigungen auf geplante Wartungsstillstände, Produktionspausen oder Wochenenden legen, um Ausfallzeiten zu minimieren. Vorab eine Inspektion durchführen, um Umfang, Zeitbedarf sowie erforderliche Absperrungen und Zugangspunkte festzulegen. Den Reinigungsplan frühzeitig an alle betroffenen Abteilungen kommunizieren und einen Zeitpuffer von 10–15 % der geschätzten Reinigungsdauer für Unvorhergesehenes einplanen.